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Risiko

Risikomanagement:

Wachstum beginnt außerhalb der eigenen Komfortzone. Da lässt sich leider nichts dran ändern. In der Graphik ist die Komfortzone (links, blaues Ei) der Gefahr (rechts) gegenübergestellt. Wir sehen, dass unsere Komfortzone (gelb) kleiner wird, je näher wir einer Gefahr kommen.

Die ersten Schritte aus unserer Komfortzone heraus gehen wir noch aus Neugier. Wir antizipieren Erfahrungen, wollen sie machen und wissen, dass wir dafür etwas Neus tun müssen. Wenn wir weiter aus der Komfortzone gehen wollen, werden wir wir unseren Mut brauchen. Jetzt macht sich Angst bemerkbar. Und das ist auch gut so. Angst ist großartig (ohne Angst ist Mut nicht Mut, sondern höchstens Naivität, Übermut oder Arroganz).

Was, wenn wir noch weiter hinaus wollen? In einen Bereich, wo wir nicht mal mehr genau wissen, was auf uns zukommt, nur, dass wir dem allein vielleicht nicht gewachsen sind? Wir können jemanden Erfahrenen fragen, ob sie uns mitnimmt. Das ist das orangene Ei in der Mitte. Es Symbolisiert den Anbieter (in unserem Fall Berg über Kopf). Berg über Kopf begegnet der steigenden Gefahr mit Vorbereitung, Wissen, Erfahrung, Material etc. Wenn man so will, wächst die Komfortzone Berg über Kopf’s jetzt auf uns über und ermöglicht uns in neue Erfahrungsräume vorzustoßen. An unseren Erfahrungen in diesem Bereich wachsen wir.

Das ist im rechten Bild symbolisiert (lila). Es fällt auf, dass die zwei Graphen gegenläufig sind.

Über ein angemessenes Coaching gelingt auch der Transport in das Heimatsystem (seine eigene Komfortzone).

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